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Konzerte 2015

Herausragendes Konzertereignis mit Konstantin Wecker in Wasserburg am Bodensee

Der Sänger, Schauspieler und Friedenskämpfer Konstantin Wecker  und seine vier Musiker begeisterten am 11. Oktober 2015 über 500 Zuhörer in der ausverkauften Wasserburger Sumserhalle.

Das herausragende Konzertereignis wurde von der Bürgerstiftung Wasserburg vorbereitet und durchgeführt.

Unter die Haut gehend
Konstantin Wecker gehört zu den wichtigsten deutschen Liedermachern. Mit seinen poetischen Texten und politischen Botschaften berührt er seit über 40 Jahren seine Fans. In Wasserburg am Bodensee spielten Wecker und Band aus dem neuen Album „Ohne Warum“.
Weckers unverwechselbare Stimme und die ihm eigene Bühnenpräsenz rissen das Publikum von der ersten Sekunde an mit. Leise und zärtliche Lieder wechselten sich ab mit aufrüttelnden und kritischen Texten. Mitreißend und unter die Haut gehend war das abwechslungsreiche Zusammenspiel mit seinen erstklassigen Musikern und der jungen Sängerin Cynthia Nickschas. Viele Zugaben rundeten den Konzertabend ab, für die das Publikum stehend und mit frenetischem Applaus dankte.
„Meine Konzerte sind wie ein Liebesakt mit dem Publikum“ – dieses Versprechen hat Konstantin Wecker in Wasserburg am Bodensee voll und ganz eingelöst.

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Lindauer Zeitung

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Fotos: Sabine Zürn

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Steigerung von Tango heißt Beltango

Einmalige Akustik trifft einmalige Künstler und nicht nur der Titel „Tocar - Berührung“ von Bogdan Pejic von Beltango berührte die rund 260 Konzertbesucher in der St. Georgs-Kirche Wasserburg.

Hans-Günther Winkler von der Bürgerstiftung Wasserburg, die Organisatorin dieses Konzertes war, hatte es bereits vor Beginn des Konzertes mit Beltango angesprochen, dass die Konzertbesucher heute ein ganz besonderes Konzert erleben würden. Und dass sie so vielleicht Tangomusik noch nicht gehört haben und er hatte nicht zu viel versprochen. Aleksandar Nikolic sprach nach dem Konzert von einer besonderen Magie und seine Frau Ivana hatte sogar Tränen in den Augen, als die Konzertbesucher mehrfach stehenden Applaus gaben.
Als vor einem Jahr die Bürgerstiftung ihr 10jähriges Jubiläum feierte, gab es von Beltango eine Weltpremiere „St. George and the dragon – St. Georg und der Drachen“. Aleksandar Nikolic hatte damals extra für diese Jubiläumsfeier ein 8 teiliges Stück komponiert, Tangomusik auf höchstem Niveau. Diese wurde in der St. Georgs-Kirche anlässlich dieses Jubiläums, ja man konnte sagen, zelebriert. Und wenn nicht hier, wo sonst könnte man diese Musik besser spielen als in der St. Georgs-Kirche, meinte Aleksandar Nikolic. Unterstützt wurde das Ensemble dieses Mal durch Gisela Schäfer, die die dazugehörigen großformatigen Bilder zum jeweiligen Musikteil dem Publikum präsentierte.
Und es trifft schon zu, wenn es heißt, was die Steigerung von Tango sei – dass dann die Antwort nur lauten kann – Beltango. Was Beltango ganz besonders auszeichnet, ist, dass jede(r) Musiker(in) für sich ein Künstler auf dem Instrument ist und Ivana Nikolic dazu eine ganz besondere Singstimme hat, aber die Stärke von Beltango ist, dass sie einander wunderbar ergänzen und praktisch eins sind.

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