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Konzerte 2011
SusiDonner3

Lindauer Zeitung, Dienstag, 25. Oktober 2011 

Omnitah und Band auf „Red Boots“ Tour

am Sonntag, 23. Oktober
um 16.30 Uhr
im Garten des Hotels „Zum lieben Augustin“,

Halbinselstraße 70 in Wasserburg,
 

(Bei schlechter WITTERUNG findet das KONZERT IM GEEIGNETEN INNENRAUM STATT)

 

VVK: 16.- Euro -  Abendkase: 18.- Euro
Von jeder verkauften Eintrittskarte gehen 2.- Euro an die Bürgerstiftung Wasserburg.

Karten-Hotline:
Hotel „Zum lieben Augustin“, Halbinselstraße 70, Tel. 08382-9800 oder info@hotel-lieber-augustin.de
St. Georgs-Apotheke Wasserburg, Bahnhofstraße 7, Tel. 08382-887650.

Hörprobe - Aufs Bild klicken (Lautsprecher an?!)

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Foto: pr - Omnitah                 www.omnitah.com

Die Bürgerstiftung Wasserburg freut sich sehr, dass sie in Zusammenarbeit mit Wolfgang Widmann (Hotel „Zum lieben Augustin), die Sängerin Omnitah und Band mit Ihrem aktuellen Album zur Tour „Red Boots“ begrüßen kann. Vor der wunderschönen Kulisse des Bodensees wird die in Schweden geborene Sängerin zu den englischsprachigen Titeln erstmals auch Stücke auf Deutsch singen.

Die Lieder dieses Albums, die sie singen wird, sind laut Omnitah selbst, eine Hommage an die Musik der 60er Jahre, an Charleston, Soul, Jazz und Blues. Durch die poppigen Arrangements von ihr werden garantiert auch Freunde anderer Musikstilrichtungen angesprochen. Ein Titel der aktuellen CD heißt „Lovely Afternoon“. Und es wird sicherlich ein herrlicher Herbstnachmittag an dem Omnitah dann auch noch von Liebe, Hoffnung und Partnerschaft singt „Ohne Dich“, „Jeder Tag ist ein Geschenk“ oder „Nicht von dieser Welt“, spätestens dann wird man feststellen, dass Omnitah  wahrlich ein Multitalent ist – Musikerin, Komponistin, Arrangeurin, Produzentin und nicht zuletzt Sängerin, die über ein Stimmvolumen von vier Oktaven verfügt und zudem Geige und Klavier spielt.

Omnitah ist bei uns noch nicht so bekannt. Sie hat als Solo-Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Musikerin für zahlreich bekannte Personen mitgewirkt. Mark Fox, Isabell Varell, Thomas Busse, Jan Nikos, Gaby Albrecht, Yvonne Catterfield, Nina Ruge, Ingrid Peters, Djamel Laroussi, um nur einige zu nennen. Doch auch für die deutschsprachigen Versionen der Filme von Walt Disney, zum Beispiel: Tarzan und Jane, Cap und Capper 2, Das Dschungelbuch 2, Bolt oder Küss den Frosch, ist die jetzt in Erkelenz lebende Künstlerin zu hören. 2010/11 auch für die Walt Disney TV-Serie Phineas & Ferb.
 

Gospelkonzert - Gospelchor Waldburg
Gänsehaut-Feeling beim Gospelkonzert
Großzügige Spenden hinterher

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Foto: Alfred Hurst

Bildunterschrift von rechts: Pfarrer Martin Steiner, Gerhard Loser und Sabine Zürn von der Bürgerstiftung,
Pastor Christian Riewald, Adi Hiller-Zürn und Salomé Müller von der Touristikgemeinschaft Wasserburg.

Großzügige Spenden
Die Organisatoren freuen sich sehr über den Erfolg des ersten Gospelkonzerts: Über 300 begeisterte Zuhörer honorierten das mitreißende Konzert nicht nur mit viel Applaus, sondern auch mit großzügigen Spenden.

Sabine Zürn und Gerhard Loser von der Bürgerstiftung und Adi Hiller-Zürn, Vorstand der Touristikgemeinschaft, konnten Pfarrer Martin Steiner und Pastor Christian Riewald je einen Scheck über 516 Euro überreichen.

Die beiden Geistlichen waren sehr erfreut, denn die Beträge können für Sanierungsmaßnahmen gut gebraucht werden: In der katholischen Kirche St. Georg werden die Glockenklöppel erneuert, die evangelische Gemeinde St. Johannes hat die Renovierung ihres Pfarrhofs geplant. Pfarrer Martin Steiner: „Allen Spendern sagen wir herzlich Danke, auch dem Gospelchor Waldburg, der so ein tolles Konzert geboten hat.“

 

Gospelkonzert - Gospelchor Waldburg
Gänsehaut-Feeling beim Gospelkonzert
Der Gospelchor Waldburg begeisterte in der Wasserburger Kirche St. Georg

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Foto: Sabine Zürn

Wenn der Gospelchor Waldburg zum musikalischen Gotteslob ruft, füllen sich die Kirchen bis zum letzten Platz. Schwungvoll und lebendig gestaltete der Chor sein Konzert am Freitag, 23.September 2011, in der Wasserburger Pfarrkirche St. Georg. Mitklatschen und Mitsingen waren ausdrücklich erwünscht, und so sprang der Funke schnell auf das begeisterte Publikum in der vollbesetzten Dorfkirche über. Die Bürgerstiftung Wasserburg hatte zu diesem Konzert eingeladen.
Mit Temperament und viel Gefühl
Die neu renovierte Kirche St. Georg war der feierliche Rahmen für ein inspirierendes Konzert für Herz und Sinne: Unter der Leitung von Ulrich Pietrek boten die über 30 Sängerinnen und Sänger des Gospelchors Waldburg ein wahres Gospel-Feuerwerk. Das Erfolgsrezept könnte kaum einfacher sein: Das abwechslungsreiche Konzert sprühte nur so vor Lebensfreude und Temperament.
Neben Gospel-Dauerbrennern wie „Amazing Grace“ oder „Go down Moses“ standen neue Lieder und Pop-Hymnen wie „We are the world“ und „Lean on me“ auf dem breitgefächerten Programm. Auf den Kirchenbänken hielt es schon kurz nach Konzertbeginn niemand mehr, ausgiebig wurde geklatscht und mitgesungen. Gefühlvoll und stimmlich rund wurden die 18 Songs vorgetragen, begleitet von Alexander Korolev am E-Piano. Die Gospel-Formation zeigte sich als eingespieltes Team voller Dynamik und Ausdruckskraft, sowohl in den leisen als auch in den lebendigen Passagen.
Unter die Haut gehend
Dass sich der Chor auf einem sehr anspruchsvollen künstlerischen Niveau befindet, unterstrichen auch die Partien der Solistinnen und Solisten, denen die Freude an den Gospels und die konzentrierte Arbeit hinter den Kulissen deutlich anzuhören war. Tanja Moosmann und Ute Mannel, beide Sopran, Ulrich Pietrek, Bariton, und Christoph Gräf, Bass, zeigten beeindruckende Präsenz und verliehen Songs wie „Soon and very soon“, „Shine your light“ und „A wonderful world“ ihre ganz besondere Note. Der Kanon „Stay with us, oh Lord“ wurde zusammen mit dem Publikum angestimmt.
Das hohe gesangliche Können des Chors, seine ausdrucksstarke Klangfülle und sein mitreißender Elan wurden durch ausgiebigen Applaus des Publikums honoriert. Mit einem swingenden „Oh Happy day“ endete ein unter die Haut gehendes Konzert-Highlight, für das sich viele der über 300 Zuhörer beim Abschied eine Wiederholung wünschten.